Der Schlüssel: Die verborgene Weltdiktatur des Rothschild-Imperiums -5- “roaring 20s”

Amerika, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten

dieser Satz stammt aus dieser Zeit nach dem 1.Weltkrieg, weil durch diesen die FED-USA tatsächlich unbegrenzte finanzielle Liquidität erhalten hatte, über die sie “nach Belieben” verfügte.

Während Europa, die “alte Welt” sich gegenseitig ausgeblutet hatte sowohl was das “Humankapital” der arbeitenden Bevölkerung anging wie auch hinsichtlich der Staatsvermögen, hatten die FED-USA nur ganz zum Schluss eingegriffen, aus Sicht der Rothschildschen Regisseure kaum nennenswerte Verluste erlitten.
Dafür waren die wesentlichen Goldbestände des “Alten Kontinents” , die bis zum 1.Weltkrieg vielen Ländern noch eine ganz- oder teilgedeckte Währung erlaubt hatten, in den gefräßigen Schlund der FEDERAL RESERVE gewandert.

Die FED-USA konnten als Friedensstifter auftreten während man in Wirklichkeit die gesamte Alte Welt und insbesondere das wohlhabende und aufstrebende Deutschland vollständig unter Kontrolle bekommen hatte und die Ausplünderung wie geplant vorangetrieben werden konnte.
Man erinnere sich, dass die US-Bevölkerung ursprünglich keinerlei Interesse hatte (und auch keine Notwendigkeit sehen konnte) , sich an einem Krieg in der “Alten Welt” zu beteiligen, dass Wilson seine Wiederwahl erreicht hatte mit dem Slogan “he kept us out of war” (er hat uns aus dem Krieg rausgehalten) , während die seit 1914 die US-Politik bestimmende FED-Bande längst in diesen Krieg investiert hatte und diese Investitionen nur zurückfliessen konnten, wenn die “Alliierten” den Krieg gewinnen würden und Deutschland die gesamte Kriegszeche würde auferlegt werden können.
Während die USA außenpolitisch nach dem 1.Weltkrieg -wie geschildert- die dominierende Rolle spielen konnten, gab es innenpolitisch der Widerstand gegen den Versailler Vertrag. Die Gegner befürchteten, dass der Beitritt zum Völkerbund eine enge Verwicklung der USA in künftigen Kriegen mit sich bringen würde und dadurch die amerikanische Unabhängigkeit und militärische Handlungsfreiheit einschränken könnte.
wie man zum Beispiel in dem Artikel über Jean Monnet nachlesen konnte, hatte Rothschild und Co selbstverständlich “seine” Leute auch im Völkerbund, es ist letztlich in allen Gremien die Bande aus seinen Zionisten und angestellten Psychokraten, die die Mehrheit stellt.

So kam es, dass der US-Senat den Friedensvertrag schließlich ablehnte und sich die USA nach Kriegsende unter dem 1920 neu gewählten Präsidenten Warren G. Harding wieder in die neutrale Rolle zurückzog.

Diese “Taktik” wurde deshalb angewandt, weil der offizielle Eindruck vermittelt werden sollte, dass die USA nur “widerwillig” an Kriegen teilnehmen und dann nur als “Friedens-Stifter”.
Für die US-Bevölkerung war es einerseits wichtig, dieses Bewusstsein des “das Recht und das Gute auf seiner Seite haben” trotz der Kriegsbeteiligung zu verinnerlichen, verbunden mit der Perspektive,  zukünftig von Streitigkeiten der anderen (im Völkerbund) nicht betroffen zu sein.
Dieses positive Bewusstsein der US-Bürger wurde in der Folge gestärkt durch den gigantischen Geldzufluss in die USA in Folge des “Grossen Kriegs” , mit dem der Mythos des “Lands der unbegrenzten Möglichkeiten” erst geschaffen werden konnte.

Nur wenn man diese indoktrinierte Prä-Dispostion der US-Bürger erkennt, kann man verstehen, warum es im 2.Weltkrieg erneut möglich war, diese trotz ablehnender Haltung erneut zu überzeugen, sie müssten als “Friedensstifter” in diesen Krieg eingreifen.
Aus dieser Abfolge “guter Taten” entwickelten sich dann die USA zum größten Kriegstreiber dieser Erde zum Profit des Fed-Bankenkartells, der jedoch immer das Unschuldsgesicht des friedenstiftenden Engels zur Schau trug.
So erkennen die meisten US-Amerikaner, auch die Regierungskritischen,  bis heute nicht, dass es ihr eigenes Land ist, das seit 100 Jahren fremdbestimmt wird und das zusammen mit Israel die wahre Achse des Bösen bildet.

  • Verstärkt wurde diese “Marketingidee” dadurch, dass die USA sich seit WW1 offiziell gegen jegliche Kolonialpolitik (des Empire, Frankreichs, der Niederlande, Belgien etc.) aussprachen, dass sie in diesem Zusammenhang für das “Selbstbestimmungsrecht der Völker” plädierten.
  • Der Erfolg dieser Heuchelei stellte sich überwiegend nach dem 2.Weltkrieg ein: In den aus dem Kolonialstatus entlassenen “selbstbestimmten” Staaten wurden seitens der Rothschild-USA willfährige und in der Regel gerne auch blutrünstige Marionetten-Diktatoren an die Macht gebracht, die damit zufrieden waren, wenn ihr Familienclan von Rothschild gut mit Dollars versorgt war. Im Gegenzug stellten Sie dem Weltherrscher-Clan Rohstoffvorkommen, Natur, Umwelt, Bevölkerung zur Ausbeutung zur Verfügung. Dabei mussten sie nicht einmal Skrupel haben. Ihnen war klar, dass -wenn sie es nicht täten- eine andere Familie, ein anderer Clan, ein anderer Stamm diesen “Deal” mit dem Teufel machen würde.
  • Die eigentlichen Machtverhältnisse in den Kolonialstaaten änderten sich mit der Kolonial- “Befreiung” nicht:
    • statt einem Gouverneur des Kolonialherrn stand nun zwar ein “Eingeborener” an der Spitze der Marionettentruppe.
    • Besitzverhältnisse der das Land ausbeutenden Firmen änderte das jedoch nicht. Wenn es bis dato ein belgisches oder britisches Rothschild-Konsortium war, war es nun eben ein US-amerikanisches.
    • Zusätzlich nutzten die Konzerne des Imperiums die Kolonien bevorzugt als Versuchslabor für Ernährung, Impfungen, Krankheiten, Saatgut und als Abfall-Sammelstelle.
    • Die Voraussetzungen für die Ausbeutung der Länder waren jedoch umso besser, je chaotischer und unübersichtlicher die innenpolitische Lage war. Rothschilds Truppen konnten nun Stämme und Clans gegeneinander ausspielen und aufhetzen

Nachdem sich die Wirtschaft der USA von den Wirren des ersten Weltkrieges erholt hatte, war der Weg nun frei für eine Zeit des Überflusses, die später als die “Goldenen Zwanziger” bezeichnet wurde.
Nahezu die ganze Welt hatte Milliarden an die USA zurückzuzahlen, d.h. die kriegführenden Alliierten ihre Kredite und Deutschland seine Reparationen , die, soweit sie denn gezahlt werden konnten, von den Alliierten gleich an die USA als Rückzahlung ihrer Kredite weitergereicht wurden. Nach dem ersten Weltkrieg hatte sich Großbritannien mit ca. 4,7 Milliarden Dollar und Frankreich mit 4 Milliarden Dollar in den USA verschuldet – insgesamt betrug die Schuldenlast aller europäischen Staaten rund 12 Milliarden Dollar. (Anm.: in heutigen Masstäben wäre dies etwa eine Billion)

Dieses ganze “Geld” zur Kriegsfinanzierung war vorher von der FED “geschaffen” worden – aus dem Nichts.
Bezahlt wurde dafür mit harter Arbeit in “good old Europe” , insbesondere aber in Deutschland, mit Hunger und Not der Bevölkerung.

Das Konjunkturprogramm 1.Weltkrieg hatte die US-Wirtschaft auf Touren gebracht und durch das in die USA zurückfließende Geld konnten immer höhere Löhne bezahlt werden.  Neue Wirtschaftszweige und bahnbrechende Erfindungen wie Radio, Tonfilm oder die Fließbandproduktion führten zu einem Wirtschaftsboom.
Bisher teuere Luxusgüter wurden plötzlich für breite Massen erschwinglich. Berühmtestes Beispiel ist das T-Modell von Ford, das durch die Fließbandproduktion deutlich im Preis gesenkt werden konnte.
Ein Tag – ein Dollar, ein Jahr – ein Ford“, so lautete damals der Werbeslogan des Unternehmens. Bis 1927 liefen so über 15 Millionen T-Modelle vom Band – bis zum Erscheinen des VW-Käfers das meistgebaute Automobil der Welt. Durch diese Konstellation des ständig wachsenden Konsumangebots blieb die Inflation trotz der zufließenden großen Geldmenge vergleichsweise niedrig. Zunächst vor allem auf die USA beschränkt, breitete sich die Belebung der Wirtschaft mit mehr oder weniger starker Verzögerung auch in die europäischen Länder aus.
Zudem wurde die US-Konkunktur auch nach Kriegsende dadurch angeheizt, dass vielfach die landwirtschaftliche wie industrielle Infrastruktur in den europäischen Ländern stark geschwächt war (u.a. durch die getöteten fehlenden Mitarbeiter), was umfangreiche Importe aus den USA nötig machte und somit weitere Verschuldung Europas auch noch nache dem 1.Weltkrieg.

So ist es für mich eine der größten Lächerlichkeiten, welche Blößen sich sog. Experten innerhalb und außerhalb der Mainstreammedien geben bei dem Herunterbeten der Rothschildschen Doktrinen über die beiden großen Börsencrashs der 20er Jahre:

  • Da werden Zyklen konstruiert, nach denen angeblich das System in gewissen zeitlichen Abständen systembedingt “crashen” muss und
  • dass es danach selbstverständlich immer wieder und weiter aufwärts geht.

Tatsächlich muss man einfach mal versuchen, sich in die Machtposition zu versetzen, die Rothschild mit der FED-Gründung als Notenbank der USA erlangt hatte:

  • natürlich mußte es sein erstes Bestreben sein, solche Banken auszuschalten, die das FED-Monopol evtl. hätten angreifen können. Eine Waffe gegen nicht-zionistische Banker hatte er sich bereits 1913 mit der ADL geschaffen, deren Aufgabe nur darin bestand, alles und jeden als antijüdisch zu diffamieren, der das Zionisten-Bank-Monopol kritisierte
  • ohne dass sich dies belegen liesse, ist es aber völlig selbstverständlich (jeder würde das in vergleichbarer Situation mit vergleichbarer Absicht so machen), dass Rothschild zunächst allen US-Banken zur Kooperation mit der FED aufgefordert hat im Sinne von:  “Dies ist ein Angebot, das man nicht ablehnen kann
  • Verbunden war dies sicher mit der “Zusage” von der Fed ständig aktuellste Informationen vom Finanzmarkt geliefert zu bekommen und wenn man nicht blauäugig ist, weiss man, dass diese Informationen immer so gezinkt waren, dass es Rothschilds Interessen zugute kam.
  • Hier hat es sicher etliche Banken gegeben, die nicht bereit waren, mit dem FED-Machtkartell zusammen zu arbeiten, möglicherweise auch, weil sie hofften, diese Fehlkonstruktion eines Tages rückgängig machen zu können.

Aber es war für Rothschild nun relativ leicht, diese Opposition zu attackieren und nach Möglichkeit zu vernichten.

  • Zwischen 1914 und 1920 hatte die FED die Geldmenge bereits verdoppelt.
    Dieses Geld floß erst nun -nach dem Krieg- in die USA zurück und ermöglichte es der “breiten Masse” -wie oben erwähnt- nun ehemalige Luxusgüter zu durch die Massenproduktion billigeren Preisen zu erwerben (und eben auch über Investition in den Aktienmarkt nachzudenken).
  • 1920 reduzierte die FED diese Geldmenge abrupt, es kam zum ersten Bankrun, bei dem 4500 -meist kleinere- Banken zusammenbrachen. Man kann als sicher annehmen, dass die ausschliesslich nicht-FED-verbundene Banken waren, womit sich für die “Überlebenden” der Zwang erhöhte, sich doch dem FED-System zu unterwerfen.
  • zwischen 1922 und 1929 konnte die FED die Geldmenge wieder drastisch ausweiten und nachdem der Wohlstand immer größere Kreise erfasste, zeigte sich dieser “BOOM”  natürlich auch am Aktienmarkt. Dort hatte der amerikanische Leitindex Dow Jones Ende 1924 endlich den massiven Widerstand bei 110 Punkten durchbrechen können, worauf die Kurse im folgenden Jahr auf einen Stand von über 150 Punkten zulegen konnten.
  • Wagten bis Anfang der Zwanziger meist nur wenige Profis ein Investment in Aktien, so wurden Wertpapiere ab Mitte der Zwanziger immer mehr zum Thema in der breiten Öffentlichkeit. Da die meisten Aktien fast jeden Monat eine positive Performance aufweisen konnte, war die Zahl der Gewinner auch dementsprechend hoch. Bald tauschten Arbeiter und Kindermädchen Aktientipps aus und die ständig steigenden Kurse lockten immer noch weitere Neulinge an die Börse. (Manch einer wird da an die TELEKOM-Aktie denken)
  • An dem überall herrschenden Optimismus konnte auch ein Kurseinbruch am 13. Mai 1927 nichts ändern und die Börse erholte sich schnell wieder.
  • Auch die Wirtschaft boomte ohne Unterbrechung – überall schossen neue Unternehmen aus dem Boden.
    Zwischen 1921 und 1928 stieg die jährliche Industrieproduktion in Amerika um 4 Prozent, in den Jahren 1928 und 1929 sogar um 15 Prozent.
    Besonders stark war das Wachstum dank der Hausse in der Finanzwelt.
    Gab es 1921 lediglich rund 40 Investmentgesellschaften in den USA, so stieg die Zahl bis Ende 1926 auf 160 an.
    Nur ein Jahr später gab es bereits 300 und allein zwischen 1927 und im Herbst 1929 verzeichneten Investmentgesellschaften einen mehr als zehnfachen Anstieg ihres Gesamtvermögens.

Gegen Ende der Zwanziger wurde aus dem Optimismus Euphorie, in der jeder fast blind alles investierte, was er entbehren konnte. Um möglichst schnell reich zu werden, hatten nicht wenige Anleger Kredite zu den damals günstigen Konditionen aufgenommen, um dieses Geld ebenfalls am Aktienmarkt zu vermehren.
Keinesfalls darf man unberücksichtigt lassen, dass dadurch auch die europäische Wirtschaft gelähmt wurde, die nach dem Großen Krieg dringend Investitionen nötig gehabt hätte. Es wurde aber auch den potentiellen europäischen “Investoren” der Eindruck vermittelt, dass man sein Geld besser im Land der “unbegrenzten Möglichkeiten” investiere.

  • Nicht ohne Absicht hatten die Bankster den Margin Loan genau für diesen Boom erfunden, bei dem amerikanische “Investoren” nur 10% der Investitionssumme aufbringen mußten, der Rest kreditfinanziert wurde, was den “Investoren” angesichts der anhaltenden Hausse risikolos erschien, ABER dieser Kredit konnte per “CALL” innerhalb von 24 Stunden gekündigt werden und wer dann nicht die Mittel hatte, seine Investition anderweitig zu refinanzieren, war sein Investment los.

Bis Mitte 1929 hatte sich der Dow Jones gegenüber 1924 nahezu verdreifacht!
Jeder, egal ob Manager, Dienstmädchen oder Bauarbeiter, wollte am überschäumenden Geldsegen teilhaben.
Selbst eine US-Hausfrauen-Zeitschrift pries damals mit Überschriften wie “Jeder soll reich werden” Aktien als gewinn-bringende Investition an.
Banken und Wirtschaftsexperten schaukelten sich gegenseitig mit noch optimistischeren Kursprognosen nach oben und fast jede Neuemissionen wurden schon kurz nach dem IPO mit unglaublichen Kursgewinnen gehandelt.
So kamen beispielsweise die Aktien der Investmentgesellschaft Goldman, Sachs & Company im Jahr 1928 zu 104 Dollar an die Börse. Wenige Wochen später, am 27. Februar 1929, stand der Kurs bereits bei 222,5 Dollar.

  • Der amerikanische Leitindex hatte fast 22 Jahre gebraucht, um von 100 Punkten auf 200 Punkte zu steigen (1906 bis 1927).
  • Die nächsten hundert Punkte erreichte er nur gut ein Jahr später Ende 1928, das als eines der besten in die Geschichte des Dow Jones einging.
  • In dieser Boomphase kurz vor Erreichen der 300-Punkte-Marke wurde der Dow Jones übrigens von 20 auf 30 Werte erweitert. Doch noch war das Ende nicht erreicht.

Entgegen der weithin verbreiteten Meinung kam der Crash nicht gänzlich unerwartet.
Vielfach wird heute der 29. Oktober mit seinen massiven Kursverlusten als Beginn der Weltwirtschaftskrise angegeben, doch der Abschwung der amerikanischen Wirtschaft hatte schon lange vor dem Crash begonnen. Bereits im Frühjahr 1929 gab es erste Konjunktur-Indikatoren, die auf eine beginnende Rezession deuteten. Im Landwirtschaftssektor hatten die guten Erntejahre 1927 und 1928 und die Ausweitung der Exportmengen der größten Weizenproduzenten USA, Kanada, Argentinien und Australien die Weizenpreise massiv in den Keller gedrückt, wodurch eine Landwirtschaftskrise drohte. Hinzukam, dass sich die Produktion in Europa nach und nach erholte und somit geringere US-Importe notwendig waren, die teilweise auch gar nicht mehr finanzierbar waren.

  • Am 11. Juni 1929 verlor der Dow fast 10 Prozent und sackte um über 25 Punkte auf einen Schlussstand von 232,13 ab. Allerdings konnte sich der Index erneut fast ebenso schnell wieder erholen, weshalb erste kritische Stimmen schnell wieder verstummten und die Bullen vorerst weiter die Oberhand behielten.
  • Am 3. September 1929 erreichte der Dow Jones schließlich mit 381,17 Punkten ein neues All-Time-High, womit sich der Index seit dem Überschreiten der 200er-Marke in 1927 nochmals nahezu verdoppelt hatte.
  • Am 5. September, zwei Tage nach dem neuen All-Time-High im Dow, warnte der bekannte Finanzanalyst Roger Ward Babson auf dem Jahrestreffen der amerikanischen Wirtschaft vor einem bevorstehenden Börsenzusammenbruch mit einem Kurssturz von 60 bis 80 Punkten. Obwohl die meisten Anleger diese Theorie belächelten, sorgte die Aussage doch für Unruhe und die Kurse gaben am selben Tag um 10 Punkte nach. Später bekam dieser erste kleine Kursrutsch deswegen die Bezeichnung “Babson-Kurseinbruch”.

Doch noch gab sich die Käuferlobby nicht geschlagen. Nur wenige Tage später behauptete der (Rothschild-) Professor Irving Fisher von der (Rothschild-) Universität Yale, dass “trotz der augenblicklichen Haussebörse die Aktienkurse immer noch nicht ihrem wahren Wert entsprechen.”
Viele Publikationen und Zeitschriften (ebenfalls unter Rothschilds Kontrolle) schlossen sich dem Optimismus an und verbreiteten wieder positive Börsenkommentare.

  • So machte sich die bekannte Finanzzeitschrift Barron’s in einem Leitartikel am 9. September sogar über Babson lustig, indem das Magazin ihn als “den großen Seher aus den Wellesley Hügeln” bezeichnete. Dem Finanzanalyst wurde die Schuld an der aktuellen Krise in die Schuhe geschoben. Die Kurse konnten so erneut zulegen, schafften es aber nicht mehr zu ihren alten Höchstständen aufzuschließen.
  • Ende September gab es dann erneut einen größeren Kursrutsch.

Die Nervosität der Anleger stieg zwar merklich an, doch immer noch wollte kaum jemand die Signale bemerken. (Rothschild-)Professor Stagg Lawrence von der (Rothschild-) Princetown Universität sprach nach dem Kursrutsch Ende September öffentlich davon, dass er nicht verstehen könne, warum die Aktien überbewertet sein sollten:

  • Das einhellige Urteil der Millionen, deren Bewertung auf diesem großartigen Markt zum Ausdruck kommt, lautet, dass die Aktien nicht überbewertet sind.”

Auch Charles Mitchell, Direktor der National City Bank, versicherte am 15. Oktober, dass sich die Börsen des ganzen Landes in einer guten Verfassung befanden. Sogar der amerikanische Präsident Hoover oder der Bankpräsident der Chase Bank, Albert H. Wiggin, verbreiteten ungetrübten Optimismus.
Mit dem Crash im Oktober 1929 waren die goldenen Zwanziger zu Ende gegangen, auch wenn die herrschende Meinung in der Konjunkturwende vorerst nur eine kurze Unterbrechung des Aufschwungs sah. Noch wollte Ende 1929 niemand an eine weltweite Rezession oder gar Depression glauben. Erst 1930/1931 setzte sich die Erkenntnis durch, dass es sich um eine der schwersten Krisen in der kapitalistischen Weltwirtschaft handeln sollte.

Offizielle Ursachen für den Crash von 1929 , die sich gegenseitig verstärkten und so die schlimmste Depression des 20. Jahrhunderts verursachten, waren bspw.

  • die Abkapselung der Staaten gegeneinander, was insofern falsch ist, als es in Europa in den 1920er Jahren eine breite Friedensbewegung gab, die -übrigens vielfach getragen von nichtzionistischen Juden- schon damals ein wirkliches, von Europa selbstbestimmtes, gemeinsames “Haus Europa” anstrebte. Diese Bewegung durfte natürlich aus Rothschilds Sicht nicht erfolgreich enden und so geschah es dann auch.
  • falsche Konjunkturmaßnahmen. Wir erleben das Gleiche auch derzeit: Ökonomische Mietmäuler empfehlen heute diese Massnahme, um morgen zu betonen, dass sie genau vor dieser immer gewarnt hätten….
    oder
  • der Zusammenbruch des internationalen Finanzsystems.
    Da Rothschild über die FED zusammen mit der Kontrolle der britischen und französischen Währung bereits einen Großteil dieses Finanzsystems steuerte, ist es nur logisch, dass er diesen Zusammenbruch wollte, um ein neues,weltumspannendes, dann gänzlich auf seinen Papierdollar aufgebautes System zu schaffen, wie dies letztlich mit der BIZ in Basel geschah, die noch heute, frei von jeglicher Kontrolle und selbstverständlich auch steuerbefreit, das System beherrscht und steuert,

Insofern muss man die nicht-offiziellen Ursachen von 1929 kennen und so war der Crash für die zionistische Verbrecherbande sehr einfach auszulösen:

  • die FED-verbundenen Banken waren natürlich “vorgewarnt”, ebenso die zionistischen Konzernfreunde , die somit aus dem noch boomenden Aktienmarkt rechtzeitig ausgestiegen waren.
  • das erklärt auch die verschiedentlichen Abschwünge des DJ im Sommer 1929; da sind einfach zuviele gleichzeitig ausgestiegen, die “Konzertierung” konnte nicht ganz perfekt klappen.
  • ausgelöst wurde der Crash dann durch eine drastische Verminderung der Geldmenge, indem die Margin Loans innerhalb von 24 Stunden gekündigt wurden. Dadurch mußten nicht vorgewarnte Anlager panisch Aktien verkaufen. um an Geld zu kommen; da die Margin Loans nur mit 10% Eigenkapital finanziert worden waren, kann man sich den Umfang dieser Panik leicht selbst ausrechnen.
  • es kam zu einem erneuten “Bankrun” , bei dem weitere 16.000 Banken zusammenbrachen, selbstverständlich waren dies durchweg Banken, die in Opposition zum FED-System standen.

Somit hatte Rothschild in den 1920er Jahren insgesamt mehr als 20.000 mißliebige Bankkonkurrenten aus dem Feld geräumt und es sicherlich jeder verbliebenen Bank verdeutlicht, dass man sich gefälligst dem FED-System zu unterwerfen habe.

Louis McFadden, der später einen Misstrauenantrag gegen die FED einzubringen versuchte und daraufhin vergiftet wurde, nannte dies den größten Raub der Geschichte und sagte:

  • es war ein sorgfältig gestelltes Ereignis , internationale Bankiers stellten einen Zustand der Hoffnungslosigkeit her, sodass sie sich zu Herrschern über uns alle entwickeln konnten”

Nach dem Crash konnten die vorgewarnten Bandenmitglieder die im Boom verkauften Aktien zu einem Bruchteil des Wertes wieder kaufen, dementsprechend zeigte sich die Börse zunächst von der guten Seite und konnte von 248,48 Punkten am 1. Januar 1930 bis Mai 1930 deutlich auf über 275 Punkte zulegen. Schon mehrten sich die Stimmen, die eine baldige Rückkehr zu den Glanzzeiten der Zwanziger prophezeiten. So verlautete der damalige amerikanische Präsident Herbert Hoover am 1. Mai 1930 – ziemlich genau auf dem Höhepunkt der kurzfristigen Aufwärtsbewegung:

  • Ich bin überzeugt, dass wir nunmehr das Schlimmste überstanden haben und uns mit vereinten Bemühungen bald erholen werden …” –

doch das Schlimmste stand den Bürgern noch bevor, denn die FED reduzierte die Geldmenge auch weiter und zwang das Land in die Deflation:

Da die Preise für Rohstoffe und landwirtschaftliche Produkte ständig weiter fielen, konnten viele Arbeiter und Farmer ihre Schulden nicht zurückbezahlen und waren bankrott. Immer mehr Unternehmen zerbrachen unter dem Druck der ständig schlechteren Wirtschaftsbedingungen, mißliebige Konkurrenten der Zion-Bande mußten aufgeben oder sie konnten billig übernommen werden.

Die Zahl der Arbeitslosen stieg unaufhaltsam an. Die Konjunkturdaten zeigten ein düsteres Bild: Amerika rutschte immer schneller in eine Rezession, die sich wenig später zu einer Depression ausweiten sollte.

Von den USA breitete sich die Krise, wie zuvor der Aufschwung, auf die ganze Erde aus.
Grund waren die riesigen Gläubigerpositionen der USA. Im ersten Weltkrieg war die USA zur Gläubigernation Nr. 1 aufgestiegen. Auch in den Zwanziger Jahren gaben amerikanische Banken bereitwillig Kredite ins Ausland, insbesondere nach Europa.
Durch den Dawes-Plan flossen ab 1924 auch erstmals größere amerikanische Kredite nach Deutschland, um dort den “Wiederaufbau” von Wirtschaft und Infrastruktur zu finanzieren. Die umfangreichen Kapitalimporte aus den USA ermöglichten es dem Deutschen Reich letztendlich erst die immer noch bestehenden Reparationszahlungen aus dem ersten Weltkrieg an Frankreich, Großbritannien und andere Reparationsgläubiger zu zahlen. Die Alliierten transferierten das von Deutschland erhaltene Geld anschließend wieder an die USA zurück, um so ihre Kriegsschulden gegenüber den USA abzubauen.

Die Summen der Kredite aus diesem Geldkreislauf wuchsen in den Zwanziger Jahren beständig.
Allein in Deutschland hatte bis 1929 ein Gesamtvolumen ausländischer – hauptsächlich amerikanischer – Kredite von 15,7 Milliarden Reichsmark angehäuft, das war bereits mehr als die gesamte Kriegsschulden ALLER Kriegsteilnehmer nach dem 1.Weltkrieg.

Doch nach dem Crash 1929 brach dieses System zusammen. Plötzlich herrschte überall Geldmangel und die amerikanischen Banken forderten einen Großteil der noch ausstehenden Kredite zurück. Gleichzeitig zogen auch amerikanische Investoren ihr in Europa angelegtes Geld ab, um die Verluste, die sie im eigenen Land erlitten hatten, wenigstens zum Teil decken zu können. Die Folgen waren katastrophal. Dem Aufschwung in Europa wurde die Grundlage entzogen. Der plötzliche Kapitalabfluss aus Europa zwang auch die europäischen Banken ihre Auslandskredite zurückzuziehen. Die internationalen Kapitalströme versiegten so fast vollkommen.

Doch das war nicht der alleinige Auslöser der Weltwirtschaftskrise.

  • Bereits bei den ersten Anzeichen des Konjunkturumschwungs hatten insbesondere die USA mit dem Regisseur Rothschild begonnen die eigenen Unternehmen durch eine aktive Außenwirtschaftspolitik mit Importrestriktionen und Exportförderungen zu schützen.
  • Als Reaktion auf die hohen Schutzzölle der USA erhöhten viele Länder ebenfalls die Einfuhrgebühren. Selbst die traditionelle englische Freihandelspolitik wurde zugunsten eines System von Schutzzöllen gegen alle Länder außerhalb des Commonwealth aufgegeben. (Anm: auch der Commonwealth wurde über die BoE von Rothschild gesteuert)
  • Sowohl in den USA als auch in Europa setzte sich ab 1930 immer mehr ein nationaler Protektionismus durch, der sich bis zum Tiefpunkt der Depression 1932 ständig verschärfte. (Bemerkenswert ist an dieser Stelle, dass dieser Tiefpunkt genau VOR Hitlers Machtergreifung lag, die von “der Wallstreet” so intensiv gesponsort worden war.) Der Wert der monatlichen Importe Amerikas sank von durchschnittlich 400 Millionen US-Dollar vor dem Börsencrash bis auf monatlich ca. 200 Millionen Dollar im Herbst 1930.
  • Die restriktive Außenhandelspolitik führte in Verbindung mit den konjunkturellen Faktoren zu einem Zusammenbruch des Welthandels, der bis 1932 gegenüber 1929 um 25 Prozent abnahm.
  • In Deutschland musste der Export im selben Zeitraum einen Rückgang von 13,5 auf 5,7 Milliarden Reichsmark verkraften. Hier war neben dem rapide sinkenden Außenhandel vor allem die immer schwächere Industrieproduktion und die Bankenkrise 1931 an dem massiven Einbruch Schuld.

Im Frühjahr 1931 gab es kurzzeitig noch erste Erholungsanzeichen, als zwischen Januar und April 1931 weltweit wichtige Konjunkturindikatoren nach oben drehten. So hielt beispielsweise der saisonal übliche Rückgang der Arbeitslosen im Frühjahr 1931 länger an, als gewöhnlich.

Doch die Lage der europäischen Banken hatte sich in den vergangenen Monaten immer weiter verschärft.
Die Masse der Auslandskredite waren kurzfristige Gelder, die aber fatalerweise durch die scheinbar nie versiegenden Geldquellen der Zwanziger Jahre meist langfristig angelegt worden waren.
Durch den raschen Abzug ausländischer, i.e. Rothschildscher Investoren und der fehlenden Kreditaufnahmemöglichkeit im Ausland , denn diese könnte im Wesentlichen nur in Rothschilds FED-Land erfolgen, kamen die Banken daher immer mehr in Zahlungsnot.

Der stetige Abfluss reduzierte die Reserven der Banken dramatisch und es war nur eine Frage der Zeit, bis das erste Finanzinstitut unter der Schuldenlast zusammenbrechen würde.

Doch die Dreißiger Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts gehörten gleichzeitig auch zu den volatilsten Jahre an der Börse – starken Kursrückgängen folgten kurzfristige Erholungen die wieder durch panikähnliche Verkäufe beendet wurden. Obwohl die Krise alle westlichen Wirtschaftsmächte erfasste, sollen im Folgenden schwerpunktmäßig die Entwicklung in den USA und Deutschland herausgestellt werden, wobei die anderen Länder aber einen ähnlichen Verlauf zeigten.

Die Hyperinflation in Deutschland

Zum Thema Preise und Inflation fand ich einen Artikel aus 2008 von Frank Shostak am anschaulichsten. Es ist eben keinesfalls so, dass die Inflation durch Preiserhöhungen verursacht wird – wie es von den Indoktrineuren vorgebetet wird, sondern die durch das Gelddrucken enstehende Verwässerung des realen Geldwerts macht höhere Preise  gemessen in immer wertloserem Geld einfach notwendig.

Das größte Problem bei der Kriegsführung ist die Bewältigung des enormen Kapitalbedarfs. Üblicherweise verschulden sich die kriegführenden Parteien deswegen während des Krieges und hoffen die immensen Kosten nach dem Krieg auf die Besiegten abwälzen zu können.
Auch Deutschland setzte siegessicher auf eine Schuldenübernahme durch die Feinde und hatte bereits zu Kriegsbeginn am 4. August 1914 den bis dato gültigen Goldstandard aufgehoben.
Das bedeutete, dass die Landeswährung nicht mehr durch Goldreserven abgesichert war und Papiergeld ohne Deckung ausgegeben werden konnte. Auch Kriegsanleihen und Schatzanweisungen, die die Bevölkerung zeichnete, hatten keine Sicherheit mehr.
Aus diesem Grund stieg die umlaufende Geldmenge während des Krieges stetig an und erreichte bis 1918 bereits das Fünffache von 1914.

  • Bis Kriegsende hatten staatlich festgesetzte Preise für Lebensmittel, Rohstoffe oder andere Erzeugnisse allerdings eine Inflation vermieden.
  • Dies änderte sich aber mit der Rückkehr der freien Marktwirtschaft schlagartig.

Durch den verlorenen Krieg schlitterte Deutschland in eine prekäre Situation.
Neben den Kriegsschulden in Höhe von 154 Milliarden Mark, drohten immense Reparationsforderungen der Alliierten und nicht absehbare Kriegsfolgelasten, wie z.B. die Versorgung der Invaliden und Hinterbliebenen, die Bezahlung des Wiederaufbaus sowie die Wiedereingliederung der heimkehrenden Soldaten in die Wirtschaft. Als erste Reaktion beschloss die Regierung im Jahr 1919 eine Reichsfinanzreform, die wesentlich höhere Steuereinnahmen vorsah.
Um den Staatsbankrott zu vermeiden, wurden zudem weitere Darlehen von der Reichsbank angefordert, die ihrerseits durch Neuausgabe von Banknoten finanziert wurde.
Damit trieb die Regierung den Prozess der Geldentwertung immer weiter voran und ebnete so den Weg, der wenige Jahre später zur Katastrophe führen sollte und es muss hier gesagt werden, dass natürlich Wallstreet-geschulte Bankster genau diesen Weg in die Katastrophe dirigierten.

Die frühen 20er Jahre waren bereits durch hohe Inflationen und Instabilität gezeichnet.

  • Die Lebenshaltungskosten in Deutschland betrugen 1921 bereits das Zwanzigfache im Vergleich zur Vorkriegszeit und die politische Lage war angespannt. Seit der Ausrufung der Weimarer Republik am 9. November 1918 und des Thronverzichts Kaiser Wilhelm II. litt das Land ständig unter neuen Protestwellen und Streiks. Zudem sorgte der Versailler Vertrag vom 28.Juni 1919 für Zündstoff.

Wesentliche Inhalte waren große Gebietsabtretungen und eine noch nicht genau festgelegte Summe als Reparationszahlung. Deutschland verlor dadurch ein Siebtel seines Gebietes (u.a. Oberschlesien, Posen, ein Großteil Westpreußens, das Memelland, Elsass-Lothringen und Eupen-Malmedy sowie alle Kolonien) und ein Zehntel seiner Bevölkerung.

Wirtschaftlich wog dabei besonders stark der Verlust von einem Drittel seiner Kohlenvorkommen und drei Viertel seiner Erzvorkommen. Auch politisch war die Lage sehr angespannt. Ständig versuchten rechts- oder linksextremistische Gruppierungen die gerade erlangte Demokratie zu zerstören. Zeitweise mündeten die Aufstände (z.B. Kapp-Putsch oder Rote Ruhrarmee) in bürgerkriegsähnlichen Zuständen.

Die ständig steigende Kostenflut belastete den Finanzhaushalt immer stärker, so dass der Staat gezwungen war weiter kontinuierlich die Geldmenge zu erhöhen um wenigstens einen Teil der Rechnungen bezahlen zu können.
Doch noch stand Deutschland am Anfang der Hyperinflation.

Im Januar 1921 hatten sich die Alliierten darauf geeinigt, dass Deutschland 226 Milliarden Goldmark in 42 Jahresraten von zwei bis sechs Milliarden Mark sowie 12 Prozent des Wertes der deutschen Ausfuhr als Reparationszahlungen an die Sieger abführen sollte.
Diese unvorstellbaren Beträge orientierten sich weniger an der realen Leistungsfähigkeit der bereits arg in Mitleiden-schaft gezogenen deutschen Wirtschaft als vielmehr an den Interessen der Rothschild-Siegermächte USA, Großbritannien und Frankreich.
Nachdem sich Deutschland aufgrund der unzumutbaren Forderungen zunächst weigerte die Zahlungen aufzunehmen, besetzten alliierte Truppen am 8. März 1921 weite Teile des Ruhrgebiets und errichteten zwischen dem besetzten Gebiet und dem übrigen Reichsgebiet eine Zollgrenze, die den Warenaustausch und damit die Versorgung der Menschen weiter verschärfte.
Nachdem die Proteste in Deutschland aber weiter andauerten, reduzierte die Reparationskommission schließlich den geforderten Gesamtbetrag auf 132 Milliarden Goldmark. Jährlich sollte Deutschland nun zwei Milliarden Goldmark, sowie 26 Prozent des Wertes seiner Exporte abgeben.
Zwar sah Deutschland auch diese neuen Forderungen als irrational an, hoffte aber, durch außerordentliche Anstrengungen beim Versuch die Summe zusammenzubekommen, den Alliierten die Unerfüllbarkeit beweisen zu können und nahm deswegen die geänderten Bedingungen an.

Die ohnehin schon stark gebeutelte Wirtschaft wurde dadurch weiter strapaziert.
Obwohl ein Großteil der Bürger bereits bis zur Erschöpfung arbeitete, lebten viele am Existenzminimum, da die Inflation die Ersparnisse immer schneller auffraß und die Produkte und Lebensmittel immer teuerer wurden.

Zudem führte eine Kapitalflucht aus Deutschland zu einer weiteren Abwertung der Markim Januar 1922 kostete ein Dollar schon 191,80 Mark und immer noch druckten die Bundesdruckereien neues, ungedecktes Papiergeld. Bis zum Jahr 1921 wurden dabei trotz Inflation nur Banknoten mit bisherigen Nennwerten bis zu 1000 Mark gedruckt, erst 1922 erschienen dann die ersten 5000 und 10000 Markscheine. Und dennoch war das Ende dieser Entwicklung nicht in Sicht.
Nachdem Deutschland trotz aller Anstrengungen nur einen Teil der geforderten ersten Rate der Reparationszahlungen aufbrachte und damit den im Versailler Vertrag festgelegten Zahlungen nicht im vollen Umfang nachkam, besetzten Franzosen und Belgier am 9. Januar 1923 das Ruhrgebiet und die linksrheinischen Gebiete. (Anm.: auf die besondere Situation und die Rolle in der Geschichte des von Rothschilds geschaffenen Landes BELGIEN habe ich mehrfach hingewiesen; auch hier tritt das im 1.Weltkrieg neutrale Belgien als Handlanger Rothschildscher Machtinteressen auf)

Als Reaktion auf die Besetzung rief die Reichsregierung am 19. Januar 1923 zum passiven Widerstand gegen die Besatzer auf und versprach gleichzeitig nötige finanzielle Mittel zur Verfügung zu stellen.
Zu diesem Zeitpunkt war der Wechselkurs bereits auf 17.972 Mark je Dollar angewachsen.

Die Unterstützung der Streikenden verbunden mit den Produktions- und Steuerausfällen belastete die bereits stark angeschlagene Währung nun zusätzlich. Die Mark hatte letztendlich jedes Vertrauen verloren und sackte ohne Halt ins Bodenlose.

Die politische und wirtschaftliche Situation in Deutschland drohte vollkommen aus dem Ruder zu laufen.
So war es bald unmöglich, den täglichen Einkauf mit einer normale Geldbörse durchzuführen.

  • So kostete ein halbes Pfund Butter im Juni 1923 rund 7000 Mark.
  • Für ein Bund Möhren wurden 5500 Mark bezahlt und
  • ein Pfund Bohnenkaffee war mit 31000 Mark schon kaum mehr bezahlbar.

Banknoten wurden wie Zeitungen auf Rotationsmaschinen mit großen Papierrollen gedruckt. Neben der Reichsdruckerei, die allein rund 7500 Personen beschäftigte, waren zusätzlich noch 133 Druckereien mit der Produktion von Banknoten beschäftigt.

Selbstverständlich hatten die Wallstreet-Bankster auch in dieser Zeit den richtigen Mann an der richtigen Stelle, damit das geplante Szenario auch richtig abläuft.
Dieser “richtige Mann” war Hjalmar Schacht, bereits seit 1915 im Vorstand der Nationalbank für Deutschland war. Seit 1923 war er Reichsbankpräsident und Reichswährungs-Kommissar, eine Bezeichnung, die seinen Auftrag der Alliierten deutlicher erscheinen läßt.

Rein zufällig ist das auch etwa der Zeitpunkt, zu dem Adolf Hitler und seine “Bewegung” in den Fokus der Wallstreet geriet und rein zufällig beginnt auch etwa zu diesem Zeitpunkt die Finanzierung dieser NaZi-Bewegung.

Schacht war insofern dann auch für die Einführung der “Rentenmark” und die wirtschaftlich desolate Lage in Deutschland, die genau bis zum Machteintritt Hitlers anhielt,  federführend.

  • an diesem schönen Beispiel kann man auch erkennen, wie durch nur geringe Verschiebungen der Wahrheit Geschichte “geklittert” wurde:
    Angeblich lernte Schacht erst 1930 Göring und Hitler kennen und er war tief beeindruckt.
  • Im gleichen Jahr trat er vom Amt des Reichsbankpräsidenten zurück und wurde fortan zum Kritiker der Reichsbank und er war einer derjenigen, die Hindenburg aufforderten, Hitler zum Reichskanzler zu machen
  • Zitat Wikipedia: Schacht war Vertreter der Reichsbank im Gremium der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), die 1930 auch auf seine Initiative gegründet wurde. Dort beschwor er seine Kollegen ständig, „Hitler freie Hand im Osten zu geben“. Ebenfalls im Gremium saß sein persönlicher Freund, Sir Montagu Norman, der Gouverneur der Bank von England (Mitglied der Anglo-German-Fellowship) und damit der einflußreichste Bankier in dieser Zeit.
  • Anzumerken: Montagu Norman, Sohn von Frederick Henry Norman, stammte aus einer englischen Bankiersfamilie (womit der Bezug zu Rothschilds klar ist). Seine Mutter war Lina Collet, Tochter eines Gouverneurs der Bank von England.  Den heuchlerischen Begriff “Anglo-German-Fellowship” sollte man sich angesichts der angelsächsisch-Rothschildschen Vernichtungspolitik gegenüber Deutschland auf der Zunge zergehen lassen.
  • Durch diese Konstruktion einer “Nähe” von Schacht zu den NaZis wird verschleiert, dass er tatsächlich nur den Interessen der Wallstreet (i.e. Rothschild) diente.
  • Logischerweise wurde er in den Nürnberger Prozessen zwar angeklagt, jedoch freigesprochen
  • Anzumerken für alle, die meinen, die deutsche Bundesbank sei “unabhängig” von Rothschildschen Einflüssen gewesen, sei darauf hingewiesen, dass Karl Blessing, ein enger vertrauter Schachts auch im “3.Reich”, später Bundesbankpräsident wurde.
  • Interessant: Schacht führte im Dezember 1938 -also nach der sog. Reichskristallnacht- in London, in seiner Eigenschaft als Reichsminister, Verhandlungen über die Aussiedlung von Juden nach Palästina.
    Nach dem zionistischen Plan waren diejenigen deutschen Juden “wertvoll” , die sich für Rothschilds Besiedlungspläne in Palästina zur Verfügung stellten. Der überwiegende Teil der deutschen jüdischen Bevölkerung dachte natürlich nicht im geringsten daran, ihre deutsche Heimat gegen ein Pionier-Leben in der Wüste einzutauschen. Dieser den Rothschild-Plänen sich widersetzende Teil wurde dann auch von den Zionisten zur Vernichtung durch die NaZis “freigegeben”, sozusagen als Strafaktion.

Neben der wichtigen Figur Hjalmar Schacht, dessen Rolle weit heruntergespielt wurde, muss man einen weiteren Zusammenhang sehen, der von den meisten wohl nicht gesehen wird oder gesehen werden soll:

  • für die Rothschild-Bande war es in dieser Zeit ein Kinderspiel, die Perlen der deutschen Wirtschaft für einen “Appel und ‘n Ei” zu übernehmen.
  • Ob Siemens, AEG, Stinnes, Thyssen, IG-Farben, Opel, Ford, Deutsche Bank – ob Lebensmittel- oder Mediengruppen – alle großen Unternehmungen gerieten zu diesem Zeitpunkt unter die Kontrolle der herrschenden und regieführenden Rothschild-Zionisten, wobei nach außen unterschiedlichste Konstruktionen halfen, das Ganze undurchschaubar zu gestalten:
    • teilweise galten diese Unternehmen als “Amerikanisch”
    • teilweise gab es “deutsche” Gallionsfiguren, von denen wenig bekannt war, dass sie eigentlich “Israeliten” waren
    • teilweise gab es auch -vermutet- nichtjüdische Gallionsfiguren wie August Thyssen, die sich jedoch voll und ganz den Plänen “der Wallstreet” unterwarfen
  • Wichtiges Beispiel ist hier auch die DEHOMAG, die 1922 von IBM übernommen wurde.
    Es ist die DEHOMAG, ohne die die akribische Verwaltung des 3.Reichs und die genaue Erfassung der Reichsbürger nicht möglich gewesen wäre und es ist die DEHOMAG, mit deren Lochkartensystemen KZ-Transporte, Arbeitseinsätze der Deportierten, deren Vermögen und die evtl. Tötung “kartographiert” werden. Für seine Unterstützung der NaZi-Aktivitäten erhielt IBM -Chef Thomas Watson denn auch den höchsten Orden des 3.Reichs.
    Wikipedia Zitate:

    • Von der Dehomag wurde z. B. im Lohnauftrag die „Großdeutsche Volkszählung” durchgeführt, bei der auch die „rassische“ Abstammung erhoben wurde
    • Bis zum Kriegseintritt der Vereinigten Staaten Ende 1941 konnten die so erwirtschafteten Gewinne der DEHOMAG als Lizenzabgaben verschleiert an IBM in die Vereinigten Staaten überwiesen oder in Deutschland in Immobilien investiert werden
    • Nach dem Kriegseintritt der USA kam das Unternehmen als Feindbetrieb unter treuhänderische Zwangsverwaltung….  und die Überschüsse flossen auf ein Treuhandkonto
    • Bis 1949 hatte die Gesellschaft auch alle Produktionsstätten und eingefrorenen Gelder zurückerhalten, einschließlich der durch Krieg und Holocaust erzielten Gewinne

    Von daher ist klar: NIEMAND war besser über Deutschland, über seine Bürger, über den Fortgang der in Auftrag gegebenen Judenverfolgung informiert als der Rothschild-Konzern IBM. Das geheuchelte “Entsetzen” Amerikas bei der “Entdeckung” und “Befreiung” der Konzentrationslager kann insofern nur für die Nicht-Eingeweihten Nicht-Zionisten gelten.

  • Beispielhaft kann man sich hier die offizielle Geschichte von HAPAG und Norddeutscher Lloyd anschauen und seine Schlüsse ziehen:
    Die J.P. Morgan-Bank
    , die seit dem Tode von J.P. Morgan 1918 , dem offiziell “mächtigsten Banker der Wallstreet”, endgültig von Rothschild kontrolliert wurde, versuchte nach dem “Großen Krieg”, die Transatlantik-Schiffahrt für sich zu monopolisieren. Offiziell ist ihr dies nicht gelungen, jedoch sicherte man sich seinen Einfluss über verschiedene “Verträge” auch bei der HAPAG, die von dem jüdischstämmigen Albert Ballin geführt worden war, der 1918 Selbstmord beging.
    Dessen Nachfolger wurde Wilhelm Cuno, der auch 1922-1923 für 10 Monate deutscher Reichskanzler sein durfte.
  • Die beiden deutschen Schiffahrtslinien hatten durch den 1.Weltkrieg praktisch alle großen Schiffe verloren, die von “den Alliierten” beschlagnahmt wurden.
  • ganz natürlich wurde in der Folge der nichtzionistisch geführte Norddeutsche Lloyd von Morgans HAPAG übernommen, womit man die deutsche Passagierschiffahrt kontrollierte und
  • ganz natürlich von von diesem “Club” aus auch die nur dem Anschein nach “DEUTSCHE” Lufthansa gegründet, womit man auch den Luftverkehr kontrollierte und beherrschte. Auch die “deutsche” Luftschiffahrt, die nach der LAKEHURST-Katastrophe zusammenbrach, wurde von diesem “Club” ins Leben gerufen und finanziert.
    um auch das noch abzuschliessen: Wenn man weiss, dass die weltbeherrschenden Psychokraten eine pathologische Neigung zu Menetekeln aller Art haben (Lakehurst und die Hindenburg-Katastrophe wurde ähnlich medial instrumentalisiert wie 9-11), wäre es naiv, an dieser Stelle -auf amerikanischem Boden- Sabotage völlig auszuschliessen.

Dieses Kapitel sollte vor allem die irrige Auffassung vieler Zeitgenossen zurechtrücken, die meinen, das Unheil Deutschlands und Europas unter US-zionistischer Führung sei eine Erscheinung der letzten 10, 20, 30 oder 65 Jahre….

Tatsächlich hat der Prozess der Ausschlachtung bereits unbemerkt vor fast 100 Jahren begonnen, nur jetzt, da “uns” das letzte Hab und Gut “unter dem Hintern weggezogen” wird, werden einige, wenn auch wenige, darauf aufmerksam.

Noch aber fehlten Ende der 1920er einige Mosaiksteinchen zur Vollendung des Plans:

  • Die Spaltung des eurasischen Kontinents in zwei oppositionelle Blöcke musste betoniert werden.
  • Die Arbeitende Bevölkerung und die Rohstoffvorkommen des Kontinents sollten in zwei separaten Prozessen ausgebeutet werde.
  • Es mußte ein Szenario geschaffen werden, aus dem sich die Unangreifbarkeit jedes auch nur angeblichen Mitglieds der jüdischen Religion herleiten liess.
  • die durch die Balfour-Deklaration eingeleitete Gründung eines zionistischen Rothschild-Staats, mit dem man den Mittleren Osten durch Terror beherrschen konnte, mußte -aller Widersinnigkeit zum Trotz- allgemein akzeptabel werden.

Um die Lenkung der Bevölkerung bewerkstelligen zu können, hatte “man” sie in eine depressive Phase geführt, aus der sie sich nur durch “Lichtgestalten” erretten lassen konnte;

  • man hatte 10 Jahre lang in Hitler und den Nationalsozialismus investiert,um ihn an die Macht zu bringen und
  • die für die Psychopathen gefährlichen Ideen eines friedlichen Europas, das von Sozialisten und Kommunisten -darunter zahlreichen Juden- ausging, zu minimieren

Diese Investitionen mussten sich rentieren.
Die dreissiger Jahre dienten dazu, der Bevölkerung NaZi-Ideen schmackhaft zu machen

Das (Un-) Wesen des 1913 begonnenen amerikanischen Betrugs lag und liegt in der Manipulation von Geldmenge und Devisenkursen, die mit dem Federal Reserve Act ermöglicht wurden.

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Der Schlüssel: Die verborgene Weltdiktatur des Rothschild-Imperiums -4- VERSAILLES

Versailles

lupo cattivo - gegen die Weltherrschaft

Deutschland war und ist bereits seit dem Versailler „Vertrag“ von 1919 kein souveräner Staat mehr und ganz Europa war durch den unnötig langen „grossen“ Krieg entscheidend und auf Jahre geschwächt.

Deutschland verzeichnete 1,8 Millionen tote Soldaten, das waren 12% der aktiven männlichen Bevölkerung,  5 Millionen Invaliden. Dazu kamen 740.000 Tote in der Zivilbevölkerung durch Kriegsfolgen, Epidemien, Unterernährung, Hunger etc.Allein der sog. span. Grippe fielen in Deutschland 112.000 Menschen zum Opfer.
die (nicht mehr existente) Donaumonarchie stand mit  1,4 Millionen toten Soldaten auf der Verlustseite der gemeinsamen Allianz.

Frankreich beklagte 1,3 Millionen getötete Soldaten (10% der aktiven männlichen Bevölkerung), dazu  100.000 durch den Gaskrieg geschädigte, 3 Millionen Verwundete , davon 1,1 Millionen Dauerinvaliden. Dazu kamen 570.000 Tote unter der Zivilbevölkerung (davon 90.000 durch die „span.Grippe“).

Russland hatte bis zum Kriegsaustritt 1917 1,7 Millionen Soldaten verloren, man schätzt, dass weitere 5 Millionen Menschen bis 1922 an den Folgen des Kriegs…

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Der Schlüssel: Die verborgene Weltdiktatur des Rothschild-Imperiums -3-

Die Zerschlagung Europas

lupo cattivo - gegen die Weltherrschaft

Was Sie im ersten und zweiten Kapitel lesen können oder gelesen haben: Wir wissen viel zu wenig über die Hintergründe des für den Niedergang Europas auslösenden 1.Weltkrieg und wahrscheinlich geschah es nicht ganz ohne Absicht, dass wir im Vergleich so viel über das -darauf und daraus folgende- 3.Reich und den 2.Weltkrieg wissen ?

In Europa waren bis 1916 bereits über 1.000.000 Soldaten sinnlos gestorben, Hunderttausende Zivilisten waren an Unterernährung und daraus resultierenden Krankheiten gestorben und viele dachten über Möglichkeiten nach, dieses sinnlose Blutvergiessen zu beenden.
Doch an der Wall Street strömten die Gelder, die US-Kriegs-Konjunktur lief auf Hochtouren und Woodrow Wilson führte den Wahlkampf um seine 2.Präsidentschaft mit dem Slogan:
He kept us out of war“

Tatsächlich war es längst geplant, dass die FED-USA als „Zünglein an der Waage“ am Ende in den Krieg eintreten würden, um ihren Plan für den weiteren Fortgang der Weltgeschichte umzusetzen.

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Der Schlüssel: Die verborgene Weltdiktatur des Rothschild-Imperiums -2-

Wie und warum der 1. WK begann …

lupo cattivo - gegen die Weltherrschaft

Wie Sie im ersten Kapitel lesen können oder gelesen haben beginnt die entscheidende Phase des Rothschild-Plans eigentlich 1913 mit der Durchsetzung des FEDERAL RESERVE ACTS in den USA.

nochmal eine knappe Zusammenfassung „Geheimnisse der US-Notenbank gibt es hier:

Einer der kultiviertesten, zudem einflußreichsten US-Amerikanischen Diplomaten des 20.Jahrhunderts, George Kennan, hatden Ersten – nicht den Zweiten ! – Weltkrieg als die Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts sowie als Ursache des Niedergangs der »westlichen Kultur« bezeichnet.

In den USA wird der 1910 auf Jekyll-Island erdachte Plan einiger Gross-Bankiers, die zu dieser Zeit geschätzt ein Viertel des Weltvermögens repräsentierten, „endlich“ verwirklicht: Sie wollen durch Gründung einer US-Notenbank Einfluss auf Regierungshandeln zu gewinnen und dadurch mehr Geldflüsse in die eigenen Taschen umleiten.

  • Präsident William Taft hatte 1912 prophezeit: „Die gesamte Hemisphäre wird uns gehören, da sie uns kraft der Überlegenheit unserer Rasse moralisch eigentlich schon jetzt gehört“.
  • In den nächsten 25 Jahren gibt 12…

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Der Schlüssel: Die verborgene Weltdiktatur des Rothschild-Imperiums -1-

Wer ist eigentlich dieser Rothschild?

lupo cattivo - gegen die Weltherrschaft

Rothschild ? Rothschild ? Manch einer hat den Namen sicher schon mal gehört.
Viele denken da an das vergangene Jahrhundert, an “verblichene” Dynastien wie Vanderbuilt,  Astor, Carnegie und Rockefeller, ja Rockefeller, natürlich.
Oder an einen Mäzen mit zahlreichen Stiftungen, einen wahren Philanthropen, der mit seinem Vermögen -völlig zurückgezogen- Gutes tut… Oder , ach ja, da gibt es doch diesen ausgezeichneten französischen Rotwein mit dem Namen Rothschild !

Die Franzosen, ja die Franzosen, die verbinden mit dem Namen auch noch ihre Regeln für gutes Benehmen, so etwas wie den Knigge der Franzosen.

Heute wird bevorzugt die Legende verbreitet, dass die Rothschilds nur “früher mal” reich waren, dass sich ihr Vermögen während des 2.Weltkriegs aber weitgehend verflüchtigt habe.

  • All dies war und ist tatsächlich nur eine clevere Desinformation, um “Publicity” und Aufmerksamkeit abzulenken von der Dynastie, die seit 100 Jahren über das Weltgeschehen, Krisen, Kriege, Hungersnöte, Politikerschicksale, Geburten- und Todesraten, Staatsgründungen und…

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Wir sind auf die Zielgerade eingebogen

Der erste Schock

1998 brach der Hedgefonds Long Term Capital Management (LTCM) im Gefolge der Währungskrise in Russland zusammen. Sein Fall machte die Folgen der Deregulierung und des hemmungslosen Einsatzes von Derivaten deutlich: Mit einem Eigenkapital von unter 10 Mrd. US-Dollar bewegte LTCM eine Summe von $ 1,25 Billionen. Da seine Pleite – vor allem wegen der Fälligkeit von Kreditausfallversicherungen – zahlreiche andere Kreditinstitute mitgerissen und so eine Kettenreaktion an den Märkten ausgelöst hätte, wurde LTCM unter der Führung der Federal Reserve of New York mit einem Bail-Out in Höhe von $ 3,6 Mrd. gerettet (wobei das Geld – im Gegensatz zu späteren Rettungsaktionen – nicht vom Staat, sondern von anderen Finanzinstitutionen kam).

Trotz aller Beteuerungen der Politik, rechtliche Vorkehrungen zu treffen, um eine solche Situation nicht noch einmal eintreten zu lassen, wurden der Finanzindustrie in den folgenden Jahren keinerlei Beschränkungen auferlegt. Im Gegenteil: 1999, nur ein Jahr nach dem Beinahe-Crash, hob die US-Regierung unter Präsident Clinton das Trennbanken-Gesetz (das kommerziellen Banken das hochriskante Investment-Banking mit Einleger-Geldern im Gefolge des Crashs von 1929 fast 70 Jahre lang verboten hatte) auf – ein deutliches Zeichen dafür, dass die Finanzwirtschaft inzwischen mächtiger als die Politik geworden war und ihr die Bedingungen, zu denen sie arbeiten wollte, diktierte.

Die Spekulationsorgie am internationalen Finanzcasino ging auf Grund der gesetzlichen Erleichterungen nicht nur weiter, sondern nahm an Fahrt auf. Internationale Großkonzerne steckten ihre Gewinne aus der Warenproduktion zunehmend in Finanzgeschäfte, weil dort schnellere und höhere Gewinne zu erzielen waren und missbrauchten die Realwirtschaft auf diese Weise als Zulieferer für die Finanzbranche. Gleichzeitig wurde das Kreditgeschäft durch die kontinuierliche Absenkung von Sicherheitsanforderungen durch die Banken ausgeweitet.

Der zweite Schock

Am ausgeprägtesten entwickelte sich dieser Trend auf dem US-Häusermarkt, wo Kredite angesichts stetig steigender Preise fast ohne Sicherheiten vergeben wurden – so lange jedenfalls, bis die Häuserpreise zu fallen begannen und der Markt fast über Nacht in sich zusammenbrach. Ausgelöst durch die diese sogenannte Subprime-Hypothekenkrise und den Zusammenbruch der Großbank Lehman Brothers im Jahre 2008 drohte – wieder einmal wegen fälliger Kreditausfallversicherungen – der Bankrott einer ganzen Reihe internationaler Finanzinstitutionen. Erneut stand der Crash des globalen Finanzsystems unmittelbar bevor.

Unter dem Vorwand, die betroffenen Geldhäuser seien „too big to fail“ („zu groß um sie zusammenbrechen zu lassen“), griffen diesmal die Regierungen der Staaten in großem Stil ein und retteten – sich über Recht und Gesetz hinwegsetzend – private Institutionen mit Hilfe öffentlicher Gelder. Allein die USA gaben unter dem Troubled Asset Relief Program (TARP) $ 245 Mrd. aus – das 68fache der Summe, mit der LTCM gerettet worden war.

Nicht nur die eingesetzten Summen waren erheblich höher als zehn Jahre zuvor. Auch die Auswirkungen dieses in letzter Minute abgewendeten Crashs gingen erheblich weiter und stellten Politik und Finanzindustrie in der Folgezeit vor drei große Probleme: Die Realwirtschaft stagnierte, die Staaten saßen auf Unmengen toxischer (wertloser) Papiere, die sie den Banken zu deren Rettung abgekauft hatten und die Banken brauchten auf Grund ihrer hohen Verluste dringend frisches Geld.

In höchster Bedrängnis folgte die Regierung in Washington dem Vorbild der japanischen Regierung und griff zu zwei Mitteln: Sie senkte die Zinsen und führte das „quantitative easing“ (nichts anderes als ein beschönigender Ausdruck für Gelddrucken) ein. Unter dem Vorwand, den Banken billiges Geld zur Weitergabe an die Realwirtschaft zur Verfügung zu stellen, um diese wieder in Gang zu bringen, druckte die US-Zentralbank Federal Reserve in den folgenden Jahren fast 4,5 Billionen US-Dollar und vergab sie zu Nahe-Null-Zinsen an die Finanzindustrie. Deren wichtigste Vertreter dachten aber gar nicht daran, das Geld in Form von Krediten an die Realwirtschaft weiterzureichen, sondern nutzten es, um sich wieder den Finanzmärkten zuzuwenden und erneut auf Spekulationsgewinne zu setzen.

Die gegenwärtige Situation

Die Folge dieser dritten Runde im internationalen Spekulationscasino: Es haben sich Blasen von nie dagewesenem Ausmaß an den Immobilienmärkten, am Aktienmarkt und vor allem am Anleihenmarkt gebildet. Das unregulierte Schattenbankwesen ist noch stärker ausgeufert und umfasst laut Schätzungen der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich derzeit das Neunfache des globalen Bruttoinlandsproduktes (der Summe aller weltweit produzierten Waren und erbrachten Dienstleistungen). Allein Blackrock, der 1988 gegründete und inzwischen größte Hedgefonds der Welt, bewegte 2014 mehr als 14 Billionen US-Dollar und damit fast das Vierfache des deutschen Bruttoinlandsproduktes. Zudem ist die internationale Verschuldung auf ein derzeitiges Volumen von $ 199 Billionen angewachsen. Das sind $ 57 Billionen Dollar mehr als beim Ausbruch der Finanzkrise 2007 und 112 Billionen mehr als im Jahr 2000.

Zu dieser höchst explosiven Mischung kommt der internationale Währungskrieg (das gezielte Abwerten der eigenen Währung durch Gelddrucken), an dem sich die Europäische Zentralbank (EZB) seit Anfang 2015 aktiv beteiligt. Indem sie von März 2015 bis September 2016 – und möglicherweise noch darüber hinaus – pro Tag 2 Mrd. Euro zu Nahe-Null-Zinsen an die Banken vergibt, schwächt sie gezielt den Euro und kurbelt gleichzeitig das Spekulationscasino in der Eurozone weiter an.

Doch das ist noch lange nicht alles. Auch die Probleme der seit 2010 schwelenden Eurokrise haben sich erheblich verschärft. Griechenland ist dabei nur die Spitze des Eisberges. Die wirklichen Gefahren liegen allerdings nicht in der Staatsverschuldung, sondern im Bereich der Schattenwirtschaft, in der diese Schulden über Kreditausfallversicherungen abgesichert sind. Die Höhe der Summen, um die es hier geht, kann nur geschätzt werden, aber sie dürfte sich Insidern zufolge allein im Fall Griechenland zwischen 3 und 5 Billionen US-Dollar bewegen. Ein griechischer Staatsbankrott würde das globale Finanzsystem also mit Sicherheit in den Abgrund reißen und muss daher von allen Beteiligten um jeden Preis verhindert werden – eine auf Dauer unmögliche Aufgabe angesichts eines Phänomens, das man in der Physik wohl als schwarzes Loch bezeichnen würde.

Die größte akute Gefahr für das globale Finanzsystem aber dürfte derzeit von dem am meisten aufgeblasenen Markt der Welt ausgehen – dem Anleihenmarkt. Während das Volumen des Subprime-Hypothekenmarktes, der den Beinahe-Crash von 2007/2008 auslöste, bei $1,5 Billionen lag, stehen zurzeit allein in den USA Anleihen im Werte von etwa $ 12 Billionen aus. Da Anleihen als sichere Anlage gelten und die meisten Marktteilnehmer von ihrer Wertsteigerung ausgehen, nehmen Käufer sogar extrem geringe Renditen (bisher sind Anleihen im Wert von 3 Billionen zu Negativzinsen erworben worden) in Kauf – in der Hoffnung, sie zu einem späteren Zeitpunkt mit Gewinn weiterverkaufen zu können.

Was passieren kann, wenn der Wert dieser Anleihen entgegen allen Prognosen sinkt, zeigte sich Mitte Mai am deutschen Anleihenmarkt. Dort waren vermutlich Spekulanten am Werk, die durch massive Verkäufe erhebliche Turbulenzen auslösten und die EZB zum Eingreifen zwangen. Diese – zumindest vorübergehend gelungene – Rettungsaktion der EZB zeigte mit aller Deutlichkeit, an welchem Punkt das Finanzsystem inzwischen angekommen ist: Ein Platzen der Blase am Anleihenmarkt ließ sich nur dadurch verhindern, dass die Zentralbank sie noch weiter aufblies!

Die gegenwärtige Finanzsituation ist also in erster Linie dadurch charakterisiert, dass eines von zwei Hilfsmitteln – die Senkung der Zinsen zur Wiederankurbelung der Wirtschaft – nicht mehr zur Verfügung steht und das andere – das Drucken von Geld – bereits weitgehend ausgereizt ist und die Katastrophe nur noch zeitlich hinauszögern und damit langfristig verschlimmern kann. Mit anderen Worten: Wir haben das Ende eines geschichtlichen Abschnitts erreicht. Eine Umkehr ist ausgeschlossen, da die Politik nicht zur Abschreibung riesiger Schuldenberge und die Finanzaristokratie nicht zum Verzicht auf gigantische Vermögen bereit ist – beides unabdingbare Voraussetzung für einen friedlichen Reset des Systems.

Wie sich Finanzindustrie und Regierungen für den Crash wappnen

Was aber wird der Auslöser für den endgültigen Zusammenbruch des Finanzsystems sein und wann genau wird er eintreten? Es gibt zwei Gründe, warum diese Frage so schwer zu beantworten ist: Zum einen besteht eine Unzahl von Krisenherden, die als Auslöser infrage kommen und einander teilweise gegenseitig bedingen. Zum anderen aber fehlen viele wichtige Informationen, da der entscheidende Bereich der Finanzwirtschaft, nämlich das Geschäft mit Derivaten, gezielt vor den Augen der Öffentlichkeit verborgen wird.

Trotzdem lassen sich mit einem einfachen Mittel zumindest annähernd Rückschlüsse auf die zeitliche Nähe der bevorstehenden Ereignisse ziehen: Man muss die Aufmerksamkeit nur auf das Tempo richten, mit dem sich Finanzindustrie und Politik sich seit einiger Zeit auf zukünftige Entwicklungen vorbereiten. So ist in fast allen Ländern in den letzten zwei Jahren die Ersetzung des Bail-Outs (der Rettung von Banken durch Steuergelder) durch das Bail-in (die Beteiligung von Sparern und Kleinanlegern an der Rettung von Banken) und damit die Enteignung einfacher Bürger (vor allem des Mittelstands) im Interesse des großen Geldes gesetzlich verankert worden.

Außerdem ist unter anderem vom IWF eine einmalige Steuer auf alle Vermögen gewissermaßen als Testballon in die öffentliche Diskussion gebracht und von keinem führenden Banker oder Politiker kritisiert worden. Man kann also davon ausgehen, dass dies im Fall des Crashs als durchaus realistische Option angesehen wird. Noch bezeichnender ist die Medienkampagne, mit der Finanzindustrie und Politik der Öffentlichkeit derzeit die Einschränkung und mögliche Abschaffung von Bargeld schmackhaft zu machen versuchen. Hintergrund ist die Zinsentwicklung, die die Finanzindustrie mittlerweile zur Einführung von Negativzinsen zwingt. Sie veranlasst die Einleger, ihre Konten zu räumen und nimmt den Banken die Möglichkeit, in Notsituationen auf diese Gelder zurückzugreifen. Es geht also nicht darum, Zahlungen zu vereinfachen oder die Schwarzgeldwäsche zu verhindern, sondern darum, durch die Abschaffung von Bargeld jederzeit Zugriff auf Bankeinlagen zu haben, um einfache Bürger im Notfall zugunsten der Finanzindustrie enteignen zu können.

Die Auslöser für den Crash: Ein Black Swan oder das Platzen einer Blase

All diese Maßnahmen belegen den Hochdruck, unter dem sich Finanzindustrie und Politik gegenwärtig auf den kommenden Crash vorbereiten. Auch wenn sich der genaue Zeitpunkt seines Eintritts sich wie im Falle von „The big one“ in Kalifornien nicht vorhersagen lässt, so kann man doch feststellen. Die Situation ist unter den gegebenen Umständen so instabil, dass ein „black swan“ (das heißt: ein unvorhergesehenes Ereignis) den Crash jederzeit auslösen kann und dass die finanziellen Mittel, ihn zu verhindern, auf eine einzige weitgehend ausgereizte Maßnahme – das Drucken von Geld – beschränkt sind.

Da die Blasen an den Märkten bereits historische Höchststände erreicht haben und weitere Geldspritzen ihr Platzen nur noch wahrscheinlicher machen, kann man unter Berücksichtigung aller aufgeführten Faktoren zusammenfassend feststellen: Wir befinden uns mittlerweile auf der Zielgeraden einer Strecke, die geradewegs in den Zusammenbruch des Finanzsystems führt und an deren Ende eine Situation wartet, von der wir nur eines wissen: Dass die Welt sie in dieser Form noch nicht erlebt hat.

Quelle:

http://lupocattivoblog.com/2015/05/25/wie-nah-am-abgrund-steht-das-globale-finanzsystem/

Elite, Massen-Medien, Politik-Darsteller und die Untertanen

Zunächst möchte ich einen kurzen Überblick über die heutige Gesellschaft geben – Prinzipiell kann diese in 4 Kategorien unterschieden werden:

Gesellschaft

Die Untertanen

Gern verwechselt mit Volk. Bürger ist da noch eher zutreffend (man bürgt schließlich für die Staatsschulden mit seinen (zukünftigen) Steuern). Diese Schicht bildet den Großteil der Gesellschaft, das Fundament sozusagen. Überraschenderweise wird diese Schicht mit den höchsten Abgaben und Belastungen belegt, obwohl es sich um die Gruppe mit den geringsten Einkommen handelt. Man kann langsam erahnen wieso man korrekterweise von Sklaven sprechen müsste. Diese Klasse unterliegt strengster Propaganda und Desinformation.

Die Politik-Darsteller

Die Kaste der Polit-Darsteller wird, trotz wachsendem Unverständnis, immernoch vom Großteil der Untertanen als sinnvolle Gruppierung eingeschätzt. Ironischerweise streitet man sich bis heute welche Partei die Probleme des Landes lösen kann: Die Schwarzen, Die Roten, Die Grünen, Die Gelben … die Getreiften, die Gescheckten … Es spielt keine Rolle. Die Parteien unterscheiden sich bei nährerer Betrachtung fast überhaupt nicht voneinander. Jede Partei war bereits mindestens einmal an der Macht (=Regierung) und hat sich, wie man das von den sogenannten demokratischen Parteien auch nicht anders erwarten konnte, sofort nach Amtsantritt von der Macht korumpieren lassen und die vollmundigen Ankündigungen des Wahlkampfes sind Schall und Rauch.

Die schmierigen Wendehälse und Volks-Zertreter sprechen dies sogar ohne Scham aus – eine gewisse Angela Merkel sagte: „Man kann sich nicht darauf verlassen, daß das, was vor den Wahlen gesagt wird, auch wirklich nach den Wahlen gilt, und wir müssen damit rechnen, daß das in verschiedenen Weisen sich wiederholen kann.

Ich übersetze das mal für Sie von Herrscher-Sprache in Untertanen-Sprache: „Man kann sich darauf verlassen, dass vor den Wahlen nur Lügen erzählt werden. Und weil ihr Vollidioten zu dämlich seid um das zu kapieren, machen wir das alle 4 Jahre wieder aufs Neue. Vielen Dank.“

Nun, da hat der Hosenanzug einmal die Wahrheit gesagt und was passiert? Nichts.

Monetär betrachtet profitiert diese Klasse in einem fast schon obszönen Ausmaß von den Untertanen. Warum bezeichnet man das Einkommen dieser Subjekte als Diäten? Das erinnert an Verzicht, an Zurückhaltung, an maßvollen Konsum. Schauen wir uns die letzten 4 Jahre der Diäten-Entwicklung an:

Diäten 4jahre

Nun, das sieht nicht gerade nach Zurückhaltung aus, oder? Hinzu kommt eine Kostenpauschale in Höhe von rund 4300 Euro dazu. Das entspricht dann insgesamt ungefähr 10.000 Euro netto pro Monat. Und die Steigerungsraten – im Schnitt jedes Jahr mind. 4% – Wer kann dort mithalten?

Eine Diät ist normalerweise an einen kranken Menschen abgestimmte Ernährung. Welche Krankheit haben die Damen und Herren des sogenannten Parlaments eigentlich? Morbus Ignorantia – Krankheit Unwissen?

Die Massen-Medien

Hier kommen wir zur ekelerregendsten und widerlichsten Klasse der modernen Gesellschaft im 21. Jahrhundert. Für diese Horde degenerierter Subjekte stehen symbolisch die 3 Affen:

Nichts Hören, Nichts Sehen, Nichts sagen.

004-3-affen-bestochen-u-m-geld-gestopft

Die Massen-Medien stehen in der Pyramide der Gesellschaft über den Polit-Marionetten. Viele Beispiele finden sich in der jüngeren Vergangenheit, z.B. wenn man einen Polit-Darsteller loswerden möchte werden einfach solange Hetz-Kampagnen gestartet bis der Trottel unhaltbar geworden ist und zurücktreten muss. Diese Presse moduliert nun die öffentliche Meinung. Führend in diesem Metier ist immernoch ein Revolverblatt namens BILD.

Aber man weiß ja, was man von unseren Zeitungen zu halten hat:

Da notiert der Schwerhörige was ihm der Blinde berichtet, der Dorftrottel korrigiert es und die Kollegen aus den anderen Pressehäuser schreiben es ab.
Jede Geschichte wird mit dem gleichen abgestandenen Lügensut neu aufgegossen, um dieses herrliche Gebräu dem ahnungslosen Untertan zu kredenzen.

Die Elite

Was interessiert diese Leute? Interessiert diese Leute die Demokratie oder die Freiheit? Nein, das Einzige was diese internationalen Hyänen interessiert: Ist jemand bereit sich ausplündern zu lassen, Ja oder Nein? Ist jemand dumm genug dabei still zu halten, Ja oder Nein? Und wenn eine Demokratie dumm genug ist, dabei still zu halten, dann ist Sie Gut.

In den Ländern der sogenannten westlichen Demokratien regiert tatsächlich das Kapital. Sie reden von der Freiheit der Presse, in Wirklichkeit hat jeder dieser Zeitungen einen Herren, und dieser Herr ist in jedem Fall der Geldgeber. Nun müsste man doch meinen, dass in diesen Ländern der Freiheit und des Reichtums, ein unerhörtes Maß an Wohlstand für das Volk bestehen müsste – Es ist aber umgekehrt. Die Bevölkerung wird immer mehr ausgepresst und in diesen Ländern wird ja überhaupt gar nicht das Volk in den Mittelpunkt der Betrachtung gerückt.

Das heißt also, die Existenz, dieser paar Hundert gigantischen Kapitalisten, die im Besitz ihre ganzen Werke und Ihrer ganzen Aktien sind. Die breite Masse interessiert Sie nicht im Geringsten. Eine Macht, die alle Schlüsselstellungen des geistigen und intellektuellen, aber auch des politischen und ökonomischen Lebens in seine Hand gebracht hat. Und von diesen Schlüsselstellungen aus, werden die Menschen dieser Welt überwacht und kontrolliert.

Die Eliten besitzen die Massen-Medien.

Und über die Massen-Medien steuern die Eliten die Polit-Darsteller.

Und über die Polit-Darsteller steuern die Eliten letzten Endes auch die Untertanen – oder besser gesagt: Die Sklaven.